Die geplante Halbierung der orthopädischen Betten im Spital Speising und im Herz-Jesu-Krankenhaus zeigt einmal mehr das völlige Versagen der rot-pinken Stadtregierung im Gesundheitsbereich. Die Wiener FPÖ Gesundheitssprecherin LAbg. Angela Schütz wirft Stadtrat Peter Hacker massives Missmanagement und eine völlig fehlende vorausschauende Planung vor: „Rund jede zweite Hüft- und Knieoperation in Wien wird in den betroffenen Ordensspitälern durchgeführt. Wenn ausgerechnet dort radikal gekürzt wird, gefährdet die Stadt die Versorgungssicherheit Zehntausender Wienerinnen und Wiener. Die ohnehin langen OP-Wartezeiten würden drastisch steigen, während der Bedarf an orthopädischen Leistungen bis 2040 stark wächst. Stadtrat Hacker muss die Warnungen der Ärzte und Spitäler endlich ernst nehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten!“
Schon jetzt sind mehr als 1000 Spitalsbetten außer Betrieb, gleichzeitig fehlen hunderte Millionen Euro im Investitionsprogramm. Die Wiener Spitäler wurden von der rot-pinken Stadtregierung regelrecht krankgespart. Für Schütz steht fest: „Hacker ist der Totengräber des Wiener Gesundheitssystems. Wir brauchen endlich jemanden, der sich nicht windet wie ein Aal, wenn es um die offensichtlichen Probleme geht, sondern der Lösungen erarbeitet, die zum Wohl der Wienerinnen und Wiener sind. Wien braucht eine stabile Gesundheitsversorgung und kein weiteres Experiment einer überforderten Stadtregierung.“