„Mit ihrem absurden Vorstoß ist Desaster-Stadträtin Bettina Emmerling schon wieder abgeblitzt. Statt ständig neue Schnapsideen zu produzieren, soll sie sich endlich um die wirklichen Probleme an den Wiener Schulen kümmern“, so der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Maximilian Krauss zum „Nein“ der anderen Bundesländer zur Vorverlegung der Sommerferien.
„Wir haben bereits im Sommer eine umfassende Klimatisierungsoffensive für die Wiener Schulen gefordert. Emmerling soll daher endlich diejenige Dinge angehen, an denen Wiens Schulen wirklich kranken. Deutschkenntnisse vor dem Schuleintritt, Gewalt und Respektlosigkeit im Klassenzimmer, Lehrermangel und überfüllte Klassen – das sind die Baustellen, an denen Rot-Pink seit Jahren scheitert. Statt ideologischer Luftschlösser und absurder Ferienpläne braucht Wien eine Stadträtin, die die Klassenzimmer kühlt und die Grundprobleme löst. Beides bleibt Emmerling schuldig“, so Krauss.