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04. Dezember 2021

FP-Berger: Lockdown-Politik Wiens und des Bundes hungert die Kulturszene aus

Wien (OTS) - Der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Stefan Berger, reagiert auf die finanzielle Notlage des Theaters in der Josefstadt, die auf die „fatale Lockdownpolitik“ der Stadt Wien und der Bundesregierung zurückzuführen sei.

„SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-Hasler verlor diese Woche in der Budgetdebatte kein einziges Wort zur dramatischen Lage des Theaters in der Josefstadt. Die Gemeinderäte hätten zumindest im Kulturausschuss eine umfassende Information und Einsicht in die Entscheidungsgrundlagen erwartet“, so Berger.

Permanent würden die Freiheitlichen im Wiener Rathaus auf die mangelnde Transparenz bei Subventionsnehmern hinweisen: „Die Situation des Theaters in der Josefstadt und die erforderlichen sofortigen finanziellen Nothilfen sind nun das Ergebnis mangelnder Information an den politischen Entscheidungsträger, also den Gemeinderat. Die Lockdown-Politik Wiens und des Bundes führt zu massiven Schwierigkeiten in der Kulturbranche und hungert diese aus. Das Theater in der Josefstadt wird wohl nicht der letzte finanzielle Bittsteller in dieser hausgemachten Notlage sein“, so Berger abschließend, der ein sofortiges Ende des Lockdowns und eine transparente Kulturpolitik fordert.

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