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16. Dezember 2016

Kasal zu Grundstücksverkäufen: Wien verscherbelt Familiensilber

Rot-Grüne Privatisierungswelle soll Budgetlöcher stopfen

Zahlreiche Grundstücke, die sich seit langem im Eigentum der Stadt Wien und damit der Allgemeinheit befunden haben, werden jetzt verkauft. Der Grund: Die Stadt braucht dringend Geld zum Stopfen von Budgetlöchern – erst am Montag hat die Stadt Wien mit den Stimmen von SPÖ und Grünen knapp 600 Millionen mehr für die Mindestsicherung beschlossen.

„Die rot-grüne Stadtregierung verscherbelt hier das Familiensilber der Bevölkerung“, bringt der Wohnbausprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Günter Kasal, die Privatisierungswelle von SPÖ und Grünen auf den Punkt. Es geht um kleinere Grundstücke in der Größenordnung von durchschnittlich 500 qm, die an den Höchstbietenden vergeben werden.

Bisher hatte die Stadt Wien stets eher restriktiv verkauft, üblicherweise Baurechte vergeben und damit den größten Nutzen für die Bevölkerung erzielt. „Der Verkauf von Grundstücken ist ein Tropfen auf dem heißen Stein und dient nur der Budgetkosmetik“, so Kasal. Kasal fordert von der rot-grünen Stadtregierung einen Stopp der Privatisierungswelle. „Grund und Boden ist unser Vermächtnis an die nächsten Generationen. Das darf nicht kurzfristigem Profit geopfert werden“, so Kasal abschließend.

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